Nepal Asien

Wasserversorgung im Bezirk Jajarkot (Nepal)

Das Projekt, das vom Helvetas Nepal-Büro vorgeschlagen wurde, umfasst die Versorgung einer landwirtschaftlichen Gemeinschaft mit sauberem Trinkwasser, die auf sieben Standorte westlich von Kathmandu verteilt ist. Das Projekt wird von der Organisation finanziert und verwaltet, mit lokaler Unterstützung durch das Jajarkot District Development Committee (JDDC) und Helvetas-Schweiz, die auch andere Projekte in dieser Region hat.

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Projektziele und Auswirkungen

  • Erschliessung von 7 Quellen
  • Bau von 7 Reservoirs
  • Verlegung von 2900m Transportleitung
  • Verlegung von 2500m Verteilungsleitung zur Versorgung von 20 Hydranten

Die Durchführung der oben genannten Arbeiten ist für die betroffene Bevölkerung unerlässlich, damit sie in der Nähe ihrer Häuser über sauberes Trinkwasser verfügen. Die Frauen und Kinder, die für das Wasserholen zuständig sind, können die gewonnene Zeit für andere Arbeiten (Frauen) und für den Schulbesuch (Kinder) nutzen. Die Zielerreichung wird wie folgt gemessen/quantifiziert: Inbetriebnahme der 20 Hydranten. Zeitrahmen für die Zielerreichung: Frühjahr 2015

Solidarische Gemeinde(n):

  • Genf/

Dank dieser Unterstützung konnten wir dieses Projekt erfolgreich finanzieren!

Projektdetails


Anzahl Begünstigte Trinkwasser: 600 Personen

Projektdauer: 04.2014 – 04.2015


Organisation: Singla-Népal

Weitere(r) Projektpartner: Jajarkot District Development Committee (JDDC) und Helvetas-Nepal


Beantragte Mittel via SES: 30’000 CHF

Gesammelter Solidaritätsbeitrag: 57’600 CHF


Empfehlung durch Aguasan:

Das Projekt wird zur Finanzierung über Solidarit’eau Suisse empfohlen. Die bisherige Erfahrung der Organisation in Nepal (unter Solidarit’eau) und die Betreuung des Projekts im Nepalprogramm von Helvetas (eine im Land sehr gut positionierte Organisation mit einem sehr langen «Track Record») sind ein Garant für den Erfolg.


Wichtige Endergebnisse

  • Einrichtung eines Nutzerausschusses für Wasser und sanitäre Einrichtungen
  • Die Menschen haben Zugang zu sauberem Trinkwasser
  • Verbesserung der Sanitär- und Hygienepraxis
  • Ausbau der Kapazitäten für eine nachhaltige Verwaltung des Systems
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