Nepal Asien

Wasser-, Sanitär- und Gesundheitsprojekt in Nepal

Verbesserung der Gesundheitslage in den ländlichen Distrikten durch Versorgung mit sauberem Trinkwasser und verbesserter Hygiene Massnahmen für das Jahr 2008 (Januar bis Dezember) :

  • Bilden von Gemeindegruppen und Wasserkommittees, die nachhaltig für die Planung, Bau und Funktion der Trinkwasseranlagen zuständig sind
  • Reparatur von bestehenden und Bau von neuen Trinkwasseranlagen
  • Bau von Latrinen mit lokal verfügbaren Materialien
  • Aufklärung der Bevölkerung über Hygienemassnahmen, Massnahmen zur Wasseraufbereitung sowie Abwasser- und Abfallentsorgung
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Projektziele und Auswirkungen

Durch einen verbesserten Zugang zu Trinkwasser vermindert sich massgeblich das Auftreten von Durchfallerkrankungen vor allem bei Kindern und trägt zur verbesserten Hygiene und Gesundheitslage aller Dorfbewohner bei. Frauen und Kindern, die für das Wasserholen zuständig sind, wird ermöglicht durch die Nähe der Wasserstellen mehr Zeit und Arbeitskraft für den Familienunterhalt und Schulbesuch zu investieren. Einer ‹Landflucht› der Bevölkerung aus Wassermangel wird entgegengewirkt. Die Weiterführung dieses Projektes ist vorgesehen bis zum Jahr 2010.

Solidarische Gemeinde(n):

  • Abtwil/
  • Cugnasco-Gerra/
  • Langnau am Albis/
  • Zell/

Dank dieser Unterstützung konnten wir dieses Projekt erfolgreich finanzieren!

Projektdetails


Anzahl Begünstigte Trinkwasser: 21840 Personen

Anzahl Begünstigte Sanitäre Anlagen: 56000 Personen

Projektdauer: 01.2008 – 12.2010


Organisation: Schweizerisches Rotes Kreuz

Weitere(r) Projektpartner: Nepalisches Rotes Kreuz (NRK)


Beantragte Mittel via SES: 314’400 CHF

Gesammelter Solidaritätsbeitrag: 16’300 CHF

Finale Projektkosten: CHF 384’856

Lokal gesammelte Mittel: CHF 15’600


Empfehlung durch Aguasan:

Das Projekt wird von AGUASAN empfohlen.


Wichtige Endergebnisse

  • Bau von 20 neuen Gravitätswassersystemen (GFWS) in 20 Dörfern und Renovierung von 3 GFWS
  • Einfassung von 11 Quellen
  • Bau von 40 Handpumpen und 84 Regenwasserauffang-systemen
  • Bau von 7’613 Toiletten
  • Durchführung von Gesundheits- und Hygieneerziehung in 238 Gemeinden
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