Vietnam Asien

Zugang zu Trinkwasser für drei Dörfer in der Gemeinde Binh Phu

Das Projekt zielt darauf ab, den Zugang zu Trinkwasser in drei Dörfern der Gemeinde Binh Phu zu gewährleisten.

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Projektziele und Auswirkungen

Das Projekt sieht den Bau eines Kanalisationsnetzes, von Brunnen, Tanks und Toiletten vor. Die Ausbildung für die Instandhaltung dieser neuen Anlagen ist integraler Bestandteil des Projekts. Es werden Massnahmen zur Sensibilisierung für bewährte Gesundheits- und Hygienepraktiken durchgeführt.

Solidarische Gemeinde(n):

  • Coldrerio/
  • Silvaplana/
  • Valais Solidaire/

Dank dieser Unterstützung konnten wir dieses Projekt erfolgreich finanzieren!

Projektdetails


Anzahl Begünstigte Trinkwasser: 1260 Personen

Anzahl Begünstigte Sanitäre Anlagen: 347 Personen

Projektdauer: 01.2018 – 12.2018


Organisation: Nouvelle Planète


Beantragte Mittel via SES: 15’000 CHF

Gesammelter Solidaritätsbeitrag: 30’150 CHF

Finale Projektkosten: CHF 59’832

Lokal gesammelte Mittel: CHF 39’319


Empfehlung durch Aguasan:

Das Projekt zielt insbesondere darauf ab, die Lebensqualität der sozial und wirtschaftlich benachteiligten ethnischen Minderheit der Khmer zu verbessern. Dies steht im Einklang mit der nationalen Wasser– und Sanitärstrategie. Durch die Konzentration auf die Akteure (Behörden, Gemeinden) schafft das Projekt die Grundlage für nachhaltige Ergebnisse. Das Projekt ist daher relevant und die Ansätze sind angemessen. Es wird daher empfohlen, dieses Projekt zu finanzieren.


Wichtige Endergebnisse

  • Eine Hauptleitung in der Länge von 4’800m und 10’597m lange Hilfsrohre wurden verlegt.
  • Es wurde ein Brunnen gebaut, der es den Familien ermöglicht, sich mit Wasser zu versorgen.
  • Es wurden 90 Zementbehälter gebaut.
  • Es wurden 99 Kläranlagen angelegt (1 pro Haushalt).
  • Es wurden drei Wassermanagementgruppen (eine pro Dorf) mit insgesamt 60 Mitgliedern etabliert. Alle Mitglieder haben Schulungen zu den Themen Netzmanagement, Pipelinewartung und Abfallrecycling absolviert.
  • In den drei Dörfern wurden 2000 Broschüren über die Wasserversorgung und die Abfallverwertung hergestellt und verteilt.
  • Es wurden sieben Treffen (eines pro Dorf) mit den Dorfbewohnern organisiert, um die Verwaltung der Hauptleitungen zu erklären.
  • Die Hauptleitungen wurden durch Sekundärrohre ersetzt, um auch abgelegene Häuser zu erreichen.
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